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Besondere Bedingungen — außergewöhnliche Lösungen

Mitunter ist eine direkte Richtfunkverbindung zwischen zwei vorgegeben Standorten nicht ohne weiteres möglich. Hindernisse stören den direkten Weg. Dann sind Ideen gefragt. Ein erfahrener Richtfunkplaner findet oft auch in schier ausweglosen Situationen eine praktikable Lösung. Oftmals besteht die Möglichkeit einen exponierten Mobilfunkstandort als Relaisstelle mit zu benutzen. Selbst der Bau von neuen Antennenmasten erweist sich bei einer Kostenbetrachtung oft günstiger als die alternative Mietleitung.

Bei der Richtfunkübertragung kommen aktive und passive Relaisstellen zur Anwendung. Letztere sind besonders attraktiv — benötigen sie doch weder Richtfunkgeräte noch Stromversorgung. Umlenkspiegel wirken wie ein optischer Spiegel und lenken den „Richtfunkstrahl“ in die gewünschte Richtung. Neben riesigen Anlagen mit Flächen von bis zu 32 m² (vor allem für Weitverkehrsrichtfunk im Gebirge) gibt es auch kleinere Ausführungen mit 1,4 m², speziell für hohe Frequenzbänder im Kurzstreckenbereich. Eine andere Alternative sind so genannte Back-to-Back-Anordnungen, bei denen die Empfangsenergie einer Antenne über einen kurzen Hohlleiter auf einer zweiten Antenne wieder abgestrahlt wird. Damit lassen sich viele Hindernisse überwinden, für die ein Umlenkspiegel auf Grund eines ungünstigen Umlenkwinkels nicht in Frage kommt.

Passive Relais erfordern allerdings einen hohen planerischen Aufwand. Nur durch sorgfältiges Engineering auf der Basis langjähriger Erfahrungen können solche Anordnungen erfolgreich installiert werden.

Auf der folgendenSeite wird ein besonders ausgefallenes Beispiel dokumentiert

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Rhombischer Umlenkspiegel mit einer Fläche von 16 m²

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